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Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 15:11 Uhr |
Buderus Heizsystemberater führt im Internet Schritt für Schritt zur individuell passenden Heizungsanlage

Wer seine Heizung modernisieren möchte, findet das persönliche Wunschsystem jetzt einfacher als gedacht – mit dem Buderus Heizsystemberater im Internet. Der Online-Berater auf www.buderus.de unterstützt sowohl Anlagenbetreiber, die sich für ein neues modernes Heizsystem interessieren, als auch Heizungsfachfirmen, die den kostenlosen Heizsystemberater aktiv für die Beratung ihrer Kunden einsetzen können.
Ob Gas, Öl, Biomasse oder Umweltwärme: Nach wenigen Fragen zur gewünschten Energieart oder zum Einsatz von Solartechnik zur Trinkwassererwärmung oder zur Heizungsunterstützung liefert der Heizsystemberater entsprechende Systemvorschläge. Wer sich für Biomasse entscheidet, erhält beispielsweise Systemvorschläge für einen Festbrennstoffkessel, aber ebenso für einen Kaminofen für Holz oder Pellets. Auf Wunsch kann der Nutzer direkt weitere Informationen zu Technik, Produktdetails und Preis abrufen. Je nach Auswahl stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung.
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Ein echtes Effizienzwunder |
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Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 19:53 Uhr |
BHKW-Komplettmodul Loganova EN20 von Buderus erreicht einen Gesamtwirkungsgrad von 94,6 Prozent
Erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke sind wahre Effizienzwunder – sie nutzen durch Kraft-Wärme-Kopplung die bei der Stromerzeugung entstehende Abwärme zum Heizen und zur Trinkwassererwärmung. Besonders effizient arbeitet das neue BHKW-Komplettmodul Loganova EN20 von Buderus, einer Marke der Bosch Thermotechnik. Die Anlage erreicht einen Gesamtwirkungsgrad von 94,6 Prozent (33,9 Prozent elektrischer Wirkungsgrad, 60,7 Prozent Wärmewirkungsgrad bei Auslegung 80/60 Grad C). Mit einer elektrischen Leistung von 19 kW und einer thermischen Leistung von 34 kW ergänzt sie den unteren Leistungsbereich der Loganova-Baureihe. Die Anlage wird anschlussfertig geliefert.
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Bevor die Heizkostenfalle zuschnappt |
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Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 19:52 Uhr |
Energiekosten senken: Einfache Tipps helfen sparen
Alle Jahre wieder – wenn die Nebenkostenabrechnung höher ausfällt als erwartet, dann ist die Heizkostenfalle wieder zugeschnappt. Aber mit ein paar einfachen Tipps lässt sich der Energiekosten-Explosion ein Schnippchen schlagen.
Wichtig ist die Wohlfühl-Temperatur in der Wohnung. In der Küche und den Wohnräumen gelten 21 Grad C als ideal, im Badezimmer behagliche 22 Grad C, während im Schlafzimmer 16 Grad C ausreichen. Generell spart ein Grad Celsius weniger bis zu sechs Prozent Energie- und Heizkosten.
Im Schlaf Energie sparen? Kein Problem, moderne Regelsysteme sind meist serienmäßig mit einer Nachtabsenkung ausgestattet. Diese senkt die Temperatur automatisch um drei bis fünf Grad C. Falls sich der Heizkörper jedoch nicht mehr gleichmäßig erwärmt, muss er in der Regel entlüftet werden. Luft im System verdrängt nämlich das heiße Wasser und es erwärmt sich nur ein Teil der Heizfläche.
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